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Ballonitis (Episode)

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Ballonitis
Skipper aufgebläht.jpg

Skipper ist von Privates Vorstellung nicht begeistert

Episodennummer: 120
Staffel: 3
Originaltitel: Action Reaction
Länge: ca. 11 Min.
Vorherige Episode: Die Bleichung
Nächste Episode: Operation: Daumen hoch!

Ballonitis ist eine Episode aus der Serie Die Pinguine aus Madagascar.

KurzfassungBearbeiten

Durch den versehentlichen Genuß einer Chemikale bläht sich Skipper unter Streß stets auf wie ein Luftballon, und muss in dieser Gestalt seinen Erzfeind Lars bekämpfen, der seine Freunde entführt hat. Überraschenderweise ist er dabei erfolgreich, kann jedoch nicht verhindern, dass er am Ende trotzdem vor Wut platzt.

HandlungBearbeiten

Die Pinguine stellen Lars, der in ein Waffenlabor der Regierung eingebrochen ist. Natürlich kommt es zu einem Kampf, den Skipper durch ein tollkühnes Manöver allerdings schnell für sich entscheidet und seinen Erzfeind per Explosion durch's Dachfenster befördert.

Dummerweise unterläuft ihm gleich darauf eine Unachtsamkeit mit fatalen Folgen. Als er sich an einen Tisch lehnt, auf dem einige Reagenzgläser stehen, fällt eins um und dessen Inhalt ergießt sich über den Pinguin. Zurück im Hauptquartier diagnostiziert Kowalski, daß Skipper eine Chemikalie namens "Inflacium" absorbiert hat, was bewirkt, daß er sich bei Stress jeses Mal aufbläht wie ein Ballon. Dies bedeutet nun, daß Skipper sich von jeder Art von Aufregung fernhalten muß, da er sonst zu platzen droht. Gar nicht einfach, wenn schon die bloße Anwesenheit von King Julien, welcher in diesem Moment hereingeschneit kommt, den Chef-Pinguin anschwellen lässt. Nachdem sie dem unerwünchten Besucher die Tür gewiesen haben, versuchen Kowalski, Private und Rico, Skipper ihre Methoden zur Entspannung näher näher zu bringen. Doch weder Kowalski's Methode Entspannung in der Wissenschaft zu finden, noch das von Private vorgetragene Mondeinhorn-Liedchen zun Thema Entspannung und schon gar nicht Ricos "Teeparty", zu der explodierende Dynamitstangen gehören, tragen gerade zu einem niedrigen Stresspegel bei. Und so schließlich wird für Skipper ein Schreibtisch aufgestellt.

Skipper missfällt das sehr und er unternimmt einen Fluchtversuch, der allerdings fehl schlägt, denn er bleibt wegen seiner "Ballonitis" in der Luke stecken. Plötzlich gibt es Alarm aus dem Waffenlabor. Offenbar ein neuer Einbruchsversuch von Lars. Während Skipper sich seinem Schicksal fügt, rücken die anderen allein aus, um dem Papageientaucher das Handwerk zu legen. Leider endet es damit, daß die drei - kaum am Einsatzort angekommen - schon außer Gefecht gesetzt sind. In der Zwischenzeit langweilt sich Skipper, bis sich Lars meldet und sich über ihn mockiert. Dazu lässt er ihn wissen, daß er seine Männer in seiner Gewalt hat. Skipper vergibt daraufhin sein Problem und eilt seinen Männern zu Hilfe. Im Waffenlabor angekommen stellt er sich seinem Erzfeind entgegen, dieser jedoch kann sich ob des Anblicks des aufgeblähten Pinguins vor Lachen kaum halten. Allerding vergeht Lars das Lachen schnell wieder, als er feststellen muß, daß nicht nur all seine Attacken von Skipper abprallen, sondern dieser dadurch wie ein Flummi durch's Labor fliegt, ihm so ziemlich zusetzt und nebenbei noch Kowaski, Private umd Rico befreit. Als Skipper Lars schon fast erledigt hat, plumpst plötzlich Julien aus heiterem Himmel auf den Papageientaucher und streckt ihn so endgültig nieder. Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Skipper ist so wütend, daß er vor Wut platzt - im wahrsten Sinne des Wortes. Doch zum Erstaunen aller hat es den Pinguin nicht zerissen, stattdessen ist er lediglich aus seiner Haut herausgeplatzt und hat zugleich eine neue erhalten - eine Nebenwirkung des Inflaciums, so Kowalski. Skipper ist damit zu seiner Erleichterung von der "Ballonitis" kuriert. Ganz im Gegensatz zu Julien der sich nun auch mit der Chemikalie eingesaut hat.

ZitateBearbeiten

Skipper: (leuchtet grün, nachdem er das Inflacium abbekommen hat) "Kowalski, das ist doch die gute Sorte Glühen, nicht wahr? So wie für die Verkehrssicherheit und dergleichen."

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