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Der Schnellimbiss
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Julien macht Werbung für seinen Schnellimbiss

Episodennummer: 35
Staffel: 3
Originaltitel: Fast Food Lemur Nation
Länge: ca. 22 Min.
Vorherige Episode: Der Schmetterlingskampf
Nächste Episode: Die Skorpionenplage

Der Schnellimbiss ist eine Episode aus der Serie King Julien.

Kurzfassung

King Julien ist es leid, so lange auf sein Essen zu warten und will fortan sein Volk nur noch mit einem schnell produzierbaren Schokoriegel versorgen. Dieser wird ein so durchschlagender Erfolg, dass Julien sich entscheidet, die restliche Nahrung im Königreich abzuschaffen. Doch schon bald gehen die Vorräte zur Neige und das Lemurenvolk ist hungrig.

Handlung

Julien ist in Panik, in seinem Bauch grummelt es, deshalb ruft er Maurice herbei. Doch er hat nur Hunger. Leider dauert es ihm viel zu lange, bis Maurice das Frühstück fertig hat, und so kommt ihm die Idee, einen Schnellimbiß ins Leben zu rufen. Er läßt sich daraufhin von Ted das erste Schnellgericht zeigen, doch das lässt sich nicht essen, weil es nur zum Angucken da ist. Auch Becca fällt mir ihrem Hunderfutter durch, ebenso Willy mit seinem Autoreifen und Albert mit seiner Portion Schlamm.

Am Ende ist nur noch Mort übrig, der Julien, Maurice und Flora eine Art braunen Riegel zeigt. Weil sie nicht glauben, dass das Essen ist, führt sie Mort zu einem riesigen Fass, von dem er behauptet, seine Großmutter hätte es ihm überlassen, weil er angeblich 5 Jahre zu früh geboren wurde. Dieses Fass generiert auf Hebeldruck einen Riegel gesundes Essen. Julien lässt Maurice davon probieren, und als dieser es gut findet, probiert er es selbst und ist begeistert. Doch als er es seinem Volk vorstellt, sind alle wegen des Aussehens angewidert und lehnen es ab.

Als Julien abends mit Maurice über den Mißerfolg nachdenkt, fällt ihm ein, dass diese neuen Riegel einen Namen brauchen und nennt sie "Popo-Dudler". In einer Art Werbesendung zeigt er den Lemuren nun, wie ein Lemurenpaar an einem Tisch sitzt, das lange auf sein Essen wartet und durch den neu verpackten Popo-Dudler erlöst wird. Auch lässt er Maurice als Maskottchen auftreten und zeigt, was man alles machen kann, wenn man nebenbei den Riegel isst. Die Lemuren sind nun doch überzeugt und nehmen das neue Essen an. Sogar Flora lässt sich von Julien überreden und ist so begeistert, dass sie sich regelrecht in dieses Nahrungsmittel verliebt.

Die Popo-Dudler werden zu einem durchschlagenden Erfolg und Mort muss pausenlos den Hebel seines Fasses bedienen, um neue Riegel zu produzieren. Aber Julien setzt noch einen drauf und lässt sogar das Obst der Bäume durch die Riegel ersetzen und Hector die Obstvorräte des Königreiches in den Vulkan werfen. Maurice fragt nun, was passiert, wenn die Popo-Dudler eines Tages ausgehen, aber Julien meint, das würde nie passieren.

Doch kurz darauf kommen Ted, Horst und Willy zu Julien und behaupten, ihnen sind die Popo-Dudler ausgegangen, sie wären alle weg. Als Julien ihnen daraufhin sein Lager zeigen will, sehen sie darin die völlig verfettete Flora, die nach den Riegeln süchtig geworden ist und sie massenweise in sich hineinstopft. Die Lemuren sind verwirrt, und als Julien ihnen neue Riegel produzieren will, kommt nur noch eine Dampfwolke aus Morts Fass. Julien ruft den kleinen Lemur herbei und fragt ihn nach den Zutaten, doch der sagt, er erinnere sich nicht, das wären schon 50 Jahre her, verspricht aber, sie zu finden. So sucht er in einer Nacht- und Nebelaktion alle möglichen Schrottsachen zusammen und wirft sie in das Fass.

Tags darauf kann Julien tatsächlich wieder Popo-Dudler produzieren und alle Lemuren sind happy. Nur leider zeigen die Magnete, die Mort als Zutat verwendet hat, unerwünschte Nebenwirkungen lassen die Riegelesser alles anziehen, was aus Metall ist. Noch schlimmer: Das Fass entwickelt eine so große Anziehungskraft, dass es schließlich alle Riegelesser anzieht. Selbst Timos Haus wird mitgerissen und landet auf dem Fass. Einzig Flora hat so viel gegessen, dass ihr Magnetfeld vom den des Fasses abgestoßen wird und so zieht sie wie ein Planet ihre Bahnen drum herum.

Es kommt aber noch schlimmer: Das Fass beginnt sich in die Höhe zu heben, weil es vom Mond angezogen wird. Flora, obwohl völlig verfettet, reißt sich zusammen und steigt auf den Vulkan, um sich auf ein Tampolin fallen zu lassen, um so auf das Fass geschleudert zu werden, das daraufhin seine Magnetkraft verliert. Die Lemuren fallen nun auf den Kraterrand des Vulkans zurück und sind heilfroh, die Sache überlebt zu haben.

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