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Der elektronische Freund (Episode)

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Der elektronische Freund
Mort videospiel.jpg

Mort lässt sich durch nichts ablenken

Episodennummer: 74
Staffel: 2
Originaltitel: Friend-in-a-Box
Länge: ca. 11 Min.
Vorherige Episode: Ins Visier genommen
Nächste Episode: Die richtige Weise

Der elektronische Freund ist eine Episode aus der Serie Die Pinguine aus Madagascar.

KurzfassungBearbeiten

Ein verlorenes Videospielgerät wird zur neuen Leidenschaft von Mort, doch weil Kowalski den Chip darin für seine neuste Erfindung braucht, tut er sich mit King Julien zusammen, um ihn zu bekommen. Weil Mort aber totunglücklich ist, besorgen die Pinguine und der Lemurenkönig ein neues Spiel, müssen jedoch feststellen, dass Maurice schon für Mort in die Trickkiste gegriffen hat.

HandlungBearbeiten

Die Lemuren besuchen heimlich das Fundbüro des Zoos. Als King Julien beim Aussortieren Mort ein Videospiel an den Kopf wirft, das sich dadurch einschaltet, ist Mort sofort fasziniert davon. Julien dagegen findet ein Jojo, doch Maurice muss ihm erst zeigen, wie man richtig damit umgeht. Als er damit übt, fesselt er sich selbst und fällt herunter, genau mit den Füßen vor Mort. Doch dieser interessiert sich nicht mehr die Bohne dafür, sondern widmet sich nur noch seinem neuen elektronischen Freund Okkuu, mit dem er von Level zu Level springt.

Währenddessen will Kowalski seinen Freunden seine neuste Erfindung, das Psychotron, vorführen. Damit kann er die Gedanken anderer hörbar machen. So demonstriert er an Private, dass dieser dauernd an Einhörner denkt. Als er allerdings das Gerät auf Skipper richtet, bekommt es einen Kurzschluss und fängt an zu brennen, so dass Rico mit einem Feuerlöscher eingreifen muss. Wie sich herausstellt, war der billige Schaltkreis daran schuld.

King Julien ist derweil gar nicht glücklich über Morts neue Leidenschaft. Zwar will Mort endlich nicht mehr an seine Füße, aber er kann ihn nun auch nicht mehr wegkicken. So versucht er Mort mit allen Mitteln auf seine Füße aufmerksam zu machen, doch ohne Erfolg. Schließlich soll Maurice dafür seine Füße anfassen, der will aber nicht und flüchtet. Auf der Flucht begegnen beide Kowalski, der ein Ersatzteil sucht, und Julien erzählt ihm von Morts Videospiel, von dem Kowalski die Platine gut gebrauchen könnte. Er denkt sich deshalb mit Julien eine List aus: Sie geben Mort so viel Limonade zu trinken, bis sich dessen Harndrang meldet und er kurz weg muss. Währenddessen entnimmt Kowalski die Platine und verschwindet. Als Mort wiederkommt und Julien ihm sagt, Okkuu wäre fortgegangen, ist Mort am Boden zerstört und ist erst recht nicht hinter Juliens Füßen her.

Kowalski baut nun die Platine ein und ist zunächst happy, doch als Private ihn fragt, woher er sie hat, gesteht er zerknirscht, dass er sie Mort gestohlen hat. Noch schlimmer, als er den Gedankenleser einschaltet, erfährt er, dass die anderen von ihm denken, wie schändlich seine Tat war, und seine eigenen Gedanken bezichtigen ihn dazu noch, ein selbstsüchtiges, spielzeugstehendes Monster zu sein. Er wirft das Gerät weg, doch da taucht Julien auf und beschwert sich darüber, dass Mort immer noch um seinen Freund trauert. Kowalski will die Platine nun zurückgeben, doch gerade in dem Moment bekommt auch sie einen Kurzschluß.

So schleichen sie sich in einen Spielzeugladen, nehmen ein neues Videospiel mit und lassen Rico einen Berg Münzen in die Kasse spucken. Doch kaum wieder zurück im Lemurengehege, stellt sich heraus, dass Maurice Mort schon aufmuntern konnte - mit einem Handy, dessen Sprachbox er abhört.

ZitateBearbeiten

  • Kowalski: Ahaaaa, es geht los: Die traditionellen Eröffnungsschritte des Tröpfchentanzes.
    Julien:Ach diese Tanz habe ich nie gelernt, weil ich einfache - äh - dahin lullere, wo ich bin.
    (Kowalski macht angewidert einen Schritt zur Seite)
    Julien:Was? Ich binne der Konig - is cool.
  • Rico: (in Gedanken) FIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIISCH!!!

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