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Geister im Gehege (Episodenmitschrift)

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Hauptartikel: Geister im Gehege (Episode)

Charaktere:

Zoo Bearbeiten

Nachts im Zoo: Die Schimpansen schlafen, wobei Mason schnarcht und Phil mit den Fingern gestikuliert; Julien, Maurice und Mort, der an Juliens Füßen hängt und schließlich von ihm weggestoßen wird; schließlich wird das Pinguingehege gezeigt.

Pinguingehege Bearbeiten

Skipper: (im Schlaf) "Und... umdrehen, (die Vier liegen in ihren Kojen, alle auf die gleiche Seite gedreht) auf mein Zeichen. Jetzt.
Die Pinguine drehen sich synchron auf die andere Seite, als plötzlich ein lauter Schrei ertönt. Sofort sind sie auf den Beinen.
Skipper: "Alarmstufe rot!"
Sie verlassen ihren Unterschlupf und springen in Marlenes Gehege. Diese schläft tief und fest und wird von den Pinguinen unsanft geweckt.

Ottergehege Bearbeiten

Marlene: (erschrickt) "Was?"
Private und Kowalski beleuchten sie mit Taschenlampen.
Skipper: "Kowalski, Analyse!"
Kowalski: "Subjekt: Marlene. Spezies: Otter. Geräusch..."
Rico ahmt den Schrei wild fuchtelnd nach.
Marlene: "Okay, den Schrei vorhin kann ich erklären."
Skipper: "Private, wie erklärst du dir den Schrei des Opfers?"
Private: "Weiß der Geier, Skipper, vielleicht hat sie sich erschrocken."
Skipper: "Interessante Theorie, aber wie können wir sie überprüfen?"
Private: (zu Marlene) "Marlene, hast du dich vorhin erschrocken?"
Marlene: "Äh, ja, aber mir gehts wieder gut, ihr könnt also schlafen gehen. Gute Nacht!"
Skipper: "Wir können ein hilfloses Opfer doch nicht einfach in seiner Not allein lassen!"
Marlene: (verärgert) "Wer ist hier ein hilfloses Opfer?!"
Plötzlich stoßen die Lemuren dazu.
King Julien: "Was hat der ganze Lärm zu bedeuten? Ich hatte einen Traum, in dem ich das letzte Säugetier auf Erden war."
Mort: "Kam ich auch drin vor?"
King Julien: "Ja, als Klostopfer."
Mort: "Aaaber ich kam drin vor!"
Skipper: "Otter-Hysterie, Marlene sah vermutlich nur ihren eigenen Schatten."
Skipper richtet die Taschenlampe auf Marlene und Rico hält seine Flügel hoch, sodass Marlenes Schatten Hörner zu besitzen scheint.
King Julien: "Wir haben noch genau 6 Wochen Winter, Leute!"
Kowalski notiert weiter auf seinem Klemmbrett.
Marlene: "Ein sonderbares Geräusch hat mich geweckt, okay? Sonst nichts. Ich bin kein hysterisches, hilfloses Opfer und macht jetzt hier bitte nicht eine Art Kommandooperation daraus!"
Skipper: (erteilt Befehle) "Private: Aufklärung, Kowalski: Umgebungscheck!"
Kowalski beginnt gebückt schleichend mit einem Messgerät, Geräusche zu registrieren.
Kowalski: "Scanne nach sonderbaren Geräuschen, Skipper. Sekunde, ich empfange da etwas! (das Geräusch kommt aus Ricos Magen, Kowalski drückt mit seinem Messgerät dagegen und Rico rülpst) Eeew."
Private: (zu Marlene) "Vielleicht wars ja nur ein böser Traum."
Marlene: "Nein, nein, das war echt. Und... echt laut. Es war wie ein... wie ein geisterhaftes Stöhnen."
Mort: "Oh nein! Was, wenn... Was, wenn... Was, wenn das wirklich ein Geist war?" (er versteckt sich ängstlich hinter Juliens Füßen)
King Julien: "Dann kannst du die Fuße vom Geist anfassen!" (er kickt Mort weg)
Kowalski: "Gerüchten zufolge ist der frühere Bewohner dieser Behausung in der Tat verschwunden..."
Private: "... unter sehr mysteriösen Umständen."
Marlene: "Ach, er wurde doch nur verlegt. Nach Toledo."
Mort: (erschrocken) "Toleeeedo!"
Rico, Julien, Kowalski und Mort haben die Gesichter schockiert verzerrt.
Skipper: (beleuchtet sein Gesicht von unten mit der Taschenlampe) "Ohio!"
Mort will schreiend davonlaufen, prallt jedoch gegen eine Wand.
King Julien: "Als Konig liegt es in meiner Macht, allen unheimlichen Geistern zu befehlen, sich zu verpuffen. Tu es, Maurice!"
Maurice: (verwirrt) "Okay... Was?"
King Julien: "Oh, Maurice, womit hab ich das nur... Na schon, das wird jetzt ein ungeheures Maß an Tanzgeschick erfordern. Passt auf!"
Maurice: (schiebt Skipper und Rico aus dem Weg) "Macht ihr mal Platz, Leute? (hinter vorgehaltener Hand) Vertraut mir."
King Julien dehnt sich zuerst ein wenig und beginnt dann wild tanzend und herumhüpfend mit seinem Anti-Geister-Gesang, bei dem schließlich auch Maurice, der auf einer Tasse trommelt, als Juliens Echo einstimmt.

King Julien: "Ihr Geister aus der Naaacht
habt Schreckliches entfaaacht.
Ihr Angst dem Otter maaacht
ihr Angst ihm macht, auch wenn es nirgends kracht.
Hinfort hinfort..."
Maurice: "Hinfort hinfort..."
King Julien: "... von diesem Ort."
Maurice: "... von diesem Ort."
King Julien: "Hinfort hinfort..."
Maurice: "Hinfort hinfort..."
King Julien: "... von diesem Ort."
Maurice: "... von diesem Ort."
(Skipper verdreht die Augen und stöhnt genervt.
King Julien: "Hinfort hinfort!"
Maurice: "Hinfort hinfort!"
King Julien: "Von diesem Ort!"
Maurice: "Von diesem Ort!"
King Julien: "Hinfort hinfort!"
...

Skipper: "Kommt schon, Männer, überlassen wir das hier der kleinen Ballerina. Hauen wir uns wieder aufs Ohr."
Die Pinguine ziehen ab.
King Julien: "Mein Anti-Geister-Gesang hat funktioniert! Spurst du es auch?"

Pinguingehege (innen) Bearbeiten

Private liegt hellwach in seiner Koje.
Private: "Glaubst du wirklich, Juliens Gesang hat den Geist verjagt? Skipper?" (er streckt sich zu Skippers Koje hinauf, doch dieser liegt nicht darin, sondern wacht mit einer Tasse Fischsud)
Skipper: "Stets wachsam, Private. (er nimmt einen Schluck aus der Tasse, als erneut ein Schrei zu hören ist) Unser Einsatz, Männer. Beginn der Operation Unser Einsatz!"

Ottergehege Bearbeiten

Skipper: "Erzähl mir was, Kowalski!"
Kowalski: (trägt wieder sein Geräuschmessgerät) "Die Werte liegen außerhalb der Skala."
Skipper: "Dann kauf 'ne größere Skala, zahl sie aus der Portokasse."
Marlene: "Klopft ihr eigentlich nie an oder was?"
Kowalski: "Solche Nettigkeiten würden uns nur aufhalten."
Private: "Wir sind berühmt für unsere prompte Einsatzbereitschaft."
Marlene: "Okay. Ja, ich habe den Geist wieder gesehen. Ja, ich habe wieder geschrien. Nein, ich brauche euch Jungs nicht zum Wacheschieben."
Schon wieder tauchen die Lemuren auf.
King Julien: "Ehehe, offenbar handelt es sich um einen neuen Geist, da der alte Geist von mir beseitigt wurde, eurem Konig."
Skipper: "Dein kleines Affentheater hatte null Wirkung!"
King Julien: "Oh, und was habt ihr bewirkt? Nichts und wieder nichts, also halt die Gosche!"
Skipper: "Rico! (Rico würgt eine Stange Dynamit hervor) Ich meinte, führ sie nach draußen, jetzt sind die Pinguine dran."
(Rico seufzt enttäuscht, spuckt eine Taschenlampe aus und winkt die Lemuren zum Ausgang des Geheges.)
King Julien: "Auch gut, versucht euch nur, ihr werdet doch kommen und betteln. Und ich werde sagen: Hm, vielleicht helfe ich, aber vielleicht auch nicht!"
Später: Die Pinguine haben es sich bei Marlene gemütlich gemacht und schlafen, nur Skipper ist noch wach.
Skipper: (zu seinem Rekorder) "Skippers Logbuch, zwei Uhr null null Minuten. Alles ist ruhig. Ein bisschen zu ruhig... Die Versuchung warmen, weichen Schlummerns ist fast nicht mehr auszuhalten. (er schläft ein, wird jedoch direkt darauf von einem Schnarchen geweckt. Die Pinguine springen auf, Skipper kommt mit dem Rekorder zu der schlafenden Marlene) Marlene. Marlene. MARLEEENE! (sie wacht schreiend auf) Beruhig dich, Marlene, wir sinds."
Marlene: "Oh, ich hab geträumt, ich schrei ganz furchtbar. Oh... Seltsam."
Kowalski: "Ähm, es scheint, das geisterhafte Todesröcheln kommt aus deinem eigenen Respirationssystem."
Marlene: "Oh ja, natürlich. Kann das mal jemand verständlich ausdrücken? (Rico wirft sich auf den Rücken und fängt an zu schnarchen) Schnarchen? Oh, aber ich schnarche doch nicht."
Skipper: (hält ihr den Rekorder hin und spielt das Schnarchgeräusch ab) "Des Rätsels Lösung: Du hast dich selbst erschreckt."
Marlene: "Das ist nicht das unheimliche Geräusch!"
Skipper: "Oh, ich bitte dich, es geht durch Mark und Bein."
Plötzlich ertönt das Geräusch, das Marlene zuvor so erschreckt hat.
Marlene: (ängstlich) "Das ist das Geräusch!"
Kowalski: (hält sein Messgerät auf einen am Boden liegenden Teppich) "Das geisterhafte Stöhnen scheint direkt von da unten zu kommen."
Rico zieht den Teppich beiseite, darunter kommt ein Gulli zum Vorschein.
Private: "Aus dem Abwasserkanal? Eeeew."
Skipper: (versucht vergeblich, den Deckel anzuheben) "Keine Chance. Zeit zum Anklopfen, Rico!" (Rico würgt eine Stange Dynamit hervor)
Marlene: "Ist das nicht ein bisschen, ähm... extrem?"
Skipper: "Nein, zwei Stangen Dynamit wären extrem. (er lässt den Sprengstoff in den Kanal fallen) Das hier wird dem Gespenst deutlich machen, dass wir es ernst meinen."
Das Dynamit explodiert, dabei fliegt der Gullideckel hoch und bleibt an der Decke hängen. Die Pinguine und Marlene kommen hinter einem Gerümpelhaufen hervor, Skipper und Marlene stürzen sofort mit dem Rekorder und einer Taschenlampe zum Gulli und schauen in den Kanal.
Marlene: "Ist da irgendwa?"
Skipper: "Negativ. Nada. Null." (der Gullideckel löst sich langsam von der Decke)
Marlene: "Und wenn ichs dir sage, da ist irgendwas..."
Der Deckel fällt herunter und befördert Skipper und Marlene in die Tiefe.
Private: "Skipper!"

Abwasserkanal Bearbeiten

Die beiden fallen in den Abwasserstrom. Marlene rettet den bewusstlosen Skipper und schleppt Rekorder und Taschenlampe an Land. Sie verpasst Skipper eine kurze Herzmassage, dieser spuckt etwas Wasser aus und wacht wieder auf.
Skipper: (verwirrt) "Bist du meine Mami?"
Marlene: "Skipper, ist alles okay?"
Skipper: (schüttelt energisch den Kopf und steht wieder auf) "Könnt' nicht besser sein. (spricht in den Rekorder) Skippers Logbuch. Durch mysteriöse Umstände bin ich einem nassen Verhängnis entronnen."
Marlene: "Das war nicht mysteriös, Skipper, das war ich."
Skipper: "Marlene, bitte. Das Captain's Logbuch ist ganz bestimmt kein Ort für Luftschlösser. (Marlene ärgert sich. Skipper spricht in den Rekorder) Ich bin in das geheimnisvolle Reich des Gespensts eingedrungen." (man hört eine Toilettenspülung)
Marlene: "Du meinst in die Kanalisation."
Skipper: "In der es gewaltig spukt! Kowalski, nenn mir Optionen."

Ottergehege Bearbeiten

Die drei stehen sinnlos in Marlenes Behausung herum.
Kowalski: "Ich hab da... Ich hab da ein paar Optionen. Öh, möchte die jemand hören?"
Rico: "Mhm!" (zuckt die Schultern)
Private: "Okay, wieso nicht."

Abwasserkanal Bearbeiten

Skipper: "Wir sind ganz auf uns gestellt, Marlene."
Marlene: (mit der Taschenlampe in der Pfote) "Und wir erkunden jetzt die Umgebung. (geht los) Ich übernehm die Führung."
Skipper: "Aber für gewöhnlich übernehme ich die Führung. Hey, warte gefälligst!" (läuft Marlene hinterher, dann ertönt ein Platschen)
Marlene: (sieht sich um) "Was war das? (die Taschenlampe flackert und geht dann aus) Ach, das ist ja großartig." (sie haut auf die Taschenlampe)
Skipper: "Hier, (drückt Marlene den Rekorder in die Hand) halt du den Rekorder, ich seh mal nach der Taschenlampe. Manchmal braucht sie einfach ein gefühlvolles Flügelchen. (er schlägt die Taschenlampe mehrmals gewaltsam auf den Boden, da geht die Taschenlampe wieder an) Na, wer sagts denn? (die Taschenlampe geht erneut aus und Skipper wirft sie beiseite) Hm, ach, wer braucht die schon. Verrät dem Feind bloß unsere Position."
Marlene: (sieht verschreckt an Skipper vorbei) "Äh, was diesen Feind angeht, ähm... So allmählich denke ich, dass es doch kein Geist ist."
Skipper: (skeptisch) "Und weshalb bitte? (Marlene dreht ihn um, ein Ungetüm kommt langsam auf sie zu) Verflixt nochmal, du hast Recht. Das ist kein Geist, das ist eindeutig so eine Art gigantisches (bekommt Panik) Kanalmonster, Rückzug!"
Marlene springt hoch, klammert sich an einem Abwasserrohr fest, schnappt Skipper mit ihren Beinen und bringt ihn so in Sicherheit. Als sie wieder auf den Boden springen, landet Skipper auf dem Rekorder und das vorher aufgenommene Schnarchen ertönt. Das Ungeheuer fängt an zu taumeln, fällt ins Abwasser, schwimmt ein paar Runden
Skipper: "Das ist irgendein Monster aus den dunkelsten Abgründen! (das Monster springt aus dem Wasser und geht auf die beiden zu, Skipper und Marlene schreien erschrocken) Bleib zurück! Ich werd' etwas Platz brauchen."
Skipper will gegen das Monster kämpfen und nähert sich ihm. Marlene entdeckt den Rekorder und spielt das Schnarchen ab, woraufhin das Monster erschrickt.)
Marlene: "Er hat Angst! Er hat Angst vor... mir?" (sie schnappt den Rekorder und läuft an Skipper vorbei auf das Monster zu)
Skipper: "Marlene, was tust du denn da!"
Sie hält den Rekorder hoch und Skipper folgt ihr mit der Taschenlampe, die plötzlich wieder funktioniert. Das Ungeheuer stellt sich als Alligator heraus, der, vom Licht geblendet, hektisch fuchtelt.)
Roger: "Waaaaaaaaaah! (er lässt sich dramatisch auf den Rücken fallen) Oh, Leute, Leute, helft mir! (trommelt mit der Faust auf den Boden) Rettet mich vor dem Mooonster!"
Skipper: (schaltet den Rekorder aus) "Was sagt man dazu? Es ist bloß ein Alligator!"
Marlene: "Ja, der Monstergeräusche von sich gibt."
Roger: "Mmmh, nein, ah-ah! Das Monster macht immer... (imitiert Marlenes Schnarchen) Oh, es ist furcht... es ist schreck... es ist, oooh..."
Skipper: "Moment, warte mal, äh..."
Roger: "Ich heiß' Roger."
Skipper: "Gut, Roger, sag mal, hörst du dieses Monster jede Nacht etwa um die gleiche Uhrzeit?"
Roger: "Oh... Woher weißt du das?"
Skipper: (deutet mit dem Flügel nach oben) "Von da oben?"
Roger: "Ja! Du hast es auch gehört?"
Skipper: "Alles roger, Roger! Darf ich vorstellen (zeigt auf Marlene): dein Monster, auch besser bekannt als Marlene." (er spielt das Schnarchen am Rekorder ab)
Roger: (verängstigt) "Ooooh... Ooh... Das ist... Waaah! Das ist das Monster!"
Skipper: (stoppt den Rekorder) "Beruhig dich, Roger, sie ist eigentlich ganz nett."
Marlene guckt ihn verärgert an. Da wird eine Seilschlinge um Rogers Schnauze geschlungen und der Alligator von den übrigen drei Pinguinen gefesselt, bis er komplett bewegungsunfähig ist.
Skipper: "Hm, Jungs, ihr kommt reichlich spät zur Party. Marlene und ich haben die Situation voll unter Kontrolle." (die beiden lächeln sich an)

Ottergehege Bearbeiten

Roger: "Also, Benny, der Jüngste der Friedmans, findet mich im Urlaub in Florida."
Private: "Aha."
Roger: "Die haben da ihre Oma besucht, in Tampa, aber das ist egal."
Private: (desinteressiert) "Ahaaa."
Roger: "Ich war zu der Zeit noch ein Baby. Aber naja, du veränderst dich, du wächst heran, und ehe du dich versiehst, wirst du die Toilette runtergespült."
Kowalski: "Faszinierend."
Roger: "Ist nicht so schlimm, wie man meinen sollte."
Kowalski: "Zum Glück warst du da unten, um Marlene zu retten, nicht wahr, Skipper?"
Skipper: "Offen gesagt, Kowalski, habe ich gar nicht so sehr Marlene gerettet, als... viel mehr... (Marlene zieht einseitig grinsend eine Augenbraue hoch) Nun, sagen wir mal so: Wenn ich mich das nächste Mal in wirbelnden Strömen ungeklärten Abwassers wiederfinde, wird Marlene hoffentlich an meiner Seite sein."
Marlene: "Oooh, das ist ja so süß... Denke ich."

Vor dem Ottergehege Bearbeiten

Mort hält ängstlich Juliens Hand.
Mort: "Bitte, bitte, ich will aber nicht da hin gehen, wo's spukt!"
Roger kommt hinter Julien aus Marlenes Behausung heraus.
King Julien: (hebt Mort mit seiner Hand hoch) "Sei ganz tapfer, Mort. (er wirft Mort auf den Boden) So wie ich."
Roger: "Hallöcheeen!"
Julien schreit vor Angst und die Lemuren machen sich schleunigst aus dem Staub. Skipper steht neben Roger.
Roger: "Was hat denn der Kerl mit dem komischen Hut bloß?"
Skipper: "Ich wünschte, ich wüsste es, Roger. Ich wünschte, ich wüsste es."

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