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Geld regiert die Welt (Episode)

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Geld regiert die Welt
Zasterzasterzaster.jpg

Julien und seine Freunde spielen Zaster

Episodennummer: 15
Staffel: 2
Originaltitel: Gimme, Gimme, Gimme, The Game
Länge: ca. 22 Min.
Vorherige Episode: Gelobt sei die Ananas
Nächste Episode: Der Doppelgänger

Geld regiert die Welt ist eine Episode aus der Serie King Julien.

KurzfassungBearbeiten

Um sich von einer Krise abzulenken, spielt King Julien Zaster. Überraschenderweise erweist sich Mort darin als Naturtalent und kommt nach und nach in den Besitz säntlicher Geldvorräte des Königkreiches. Als kein Geld mehr da ist, will Mort auch noch die Seelen seiner Freunde kaufen.

HandlungBearbeiten

King Julien präsentiert Maurice und Flora ein Plakat, das Mort entworfen hat. Julien will, dass es in jedem Zimmer der Häuser seines Volkes hängt, aber Mort rechnet ihm aus, dass er dann 15 Jahre malen müsste. Als Julien ihm antwortet, dass er darüber sehr unglücklich ist, rastet Mort aus und läuft in Panik auf einen Schrottplatz, wo er plötzlich das Spiel "Zaster Zaster Zaster" findet und beschließt, Julien damit aufzumuntern.

Also legen die 4 Lemuren los und haben anfangs viel Spaß dabei, doch später beschwert sich Flora, dass sich niemand mehr an die Regeln hält und verlässt das Spiel. Julien beschließt daraufhin, das Glück dieses Spiels an sein Volk weiterzugeben und verteilt tags darauf Geldscheine an seine Untertanen. Während Mort sich über das Geld freut, wissen die Lemuren damit allerdings nichts anzufangen und fühlen sich auch nicht glücklicher. Als Maurice Julien erklärt, dass Geld nur dann glücklich macht, wenn man etwas dafür kaufen kann, verstehen die Lemuren das Prinzip langsam und fangen einen regen Handel an.

Es dauert aber nicht lange, bis die ersten Lemuren pleite sind. Mort studiert die Regeln und entdeckt, dass er den Lemuren helfen kann, indem er ihre Sachen kauft und dafür Geld gibt oder sie bei ihm anschreiben können. Julien will sich einen Rückspiegel kaufen, doch Maurice kann ihm dafür kein Geld geben. Also versucht er, zu Geld zu kommen, indem er Flora verkauft, obwohl sie dagegen heftig protestiert.

Mort ist durch seine Geschäfte inzwischen steinreich geworden. Als Kiki ihn fragt, ob er manchmal das Gefühl hat, zu viel Geld zu haben, verneint er das und nimmt schließlich auch die Babies mitteloser Mütter an, die meinen, ohne Geld nicht mehr für ihre Babies sorgen zu können.

Nun gerät das Königreich in eine Krise und die Lemuren leiden Hunger, weil Mort alle Mangobäume gehören. Und Mort hat Flora, die Julien ja an ihn versteigert hat, angewiesen, um darauf zu achten, dass keiner welche heimlich stiehlt. Schließlich sind die Lemuren sogar dazu bereit, Mort ihre Seelen zu verkaufen.

Als Julien dem ein Ende setzen will, bietet Mort ihm einen Handel an: Er bekommt Geld, wenn er sich mit Mort an einen Tisch setzt und ihm seine Füße vor die Nase hält. Doch Julien will sich das nicht bieten lassen und spricht ein Machtwort, dass er Morts Geld sofort haben will. Mort fasst das als Schummelei auf und rennt heulend davon. Julien bittet nun seine Untertanen, noch die letzten Habseligkeiten zusammenzukratzen, um sie gegen Essbares bei Mort einzutauschen.

Nachdem Julien bei Mort war und zu seinem Volk zurückkehrt, bringt er jedoch keine Lebensmittel mit, sondern eine Springbohne, die Mort ihm als tolle Überraschung angedreht hat. Doch seine Untertanen sind davon alles andere als begeistert. Nun kehrt Julien zu Mort zurück und sagt ihm, er hätte sich geirrt, das Geld  bringe doch kein Glück. Schließlich ist er sogar bereit, seine Krone zu verkaufen und gibt zu, dass Mort gewonnen hat.

Mort jubelt und freut sich, dass er der Gewinner ist und verkündet das Spielende. Nun dämmert es Maurice, dass für Mort die ganze Zeit nur das Spiel gespielt hat und es ihm nur auf das Gewinnen ankam. Julien fordert nun Revanche. Mort ist begeistert und Flora und Maurice folgen, Maurice will allerdings nur so lange spielen, bis er nicht wieder ins Gefängnis muss.

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