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Operation Nachbartausch (Episode)

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Operation Nachbartausch
Roger pinguingehege.jpg

Roger gefällt es bei den Pinguinen

Episodennummer: 93
Staffel: 2
Originaltitel: Operation: Neighbour Swap
Vorherige Episode: Hyperknuddelig
Nächste Episode: Die rachsüchtige Boa

Operation Nachbartausch ist eine Episode aus der Serie Die Pinguine aus Madagascar.

KurzfassungBearbeiten

Weil die Lemuren unerträglich werden, sorgen die Pinguine dafür, dass sie in den Streichelzoo kommen und Roger, der Alligator, ihr neuer Nachbar wird. Doch wie sich bald herausstellt, hat Roger auch so seine Macken, so dass sie die Lemuren zurückholen wollen, allerdings haben die inzwischen Gefallen am Streichelzoo gefunden.

HandlungBearbeiten

Weil die Lemuren jetzt nicht nur nachts tanzen und Musik hören, sondern auch noch selbst welche machen, haben die Pinguine endgültig genug und planen eine Aktion, damit die Lemuren in ein anderes Gehege kommen. Dazu manipulieren sie den Computer von Alice und tatsächlich kommen die Lemuren daraufhin am nächsten Tag in den Streichelzoo. Auf den Vorschlag von Private hin sorgen sie auch dafür, dass der Alligator Roger ins Lemurengehege ziehen kann.

Im Streichelzoo freundet sich King Julien schnell mit 3 Häschen an, die er fortan als seine neuen Untertanen betrachtet. Auch Maurice gefällt die Situation, weil er sich nicht mehr um Julien kümmern muss. Nur Mort mißfällt das Gehege, weil Julien den Häschen erlaubt, seine Füße anzufassen und er sie auch noch niedlicher findet.

Roger hingegen ist mit dem Lemurengehege nicht glücklich, weil es nur ein leeres Wasserbecken bietet. Die Pinguine erlauben ihm deshalb, ihres zu benutzen. Doch nicht nur das, so blockiert er auch einmal den Ausgang, weil er auf dem Futternapf der Pinguine liegt, Musik hört und ihr Klopfen und Schreien nicht bemerkt, er macht auch jedesmal etwas kaputt, wenn er in ihr Hauptquartier eindringt, stört sie bei Lagebesprechungen und frißt ihnen ihre Fische weg, weil er denkt, sie hätten ihm welche als Snack hingestellt.

Als die Pinguine den Lemuren vorschlagen, doch wieder zurückzuziehen, lehnt Julien das ab, weil er sich im neuen Gehege äußerst wohlfühlt. Deshalb wollen sie wieder den Computer von Alice manipulieren, doch Julien erwischt sie dabei und verbietet es ihnen. Und nicht nur das: Seine neue Leibgarde, die Häschen, verprügeln sie auch noch, weil sie sich über die kleinen Hoppeltiere lustig gemacht haben.

Als Roger auch noch auf dem Dach der Hauptquartiers Openarien singt, reicht es Skipper endgültig. So sorgt er mit seiner Pinguingruppe dafür, dass dei Vesuvius-Zwillinge, die als die gemeinsten Besucher bekannt sind, in den Streichelzoo kommen, wo sie gleich wieder das Schaf Randy quälen. Dann sehen sie die Lemuren, doch King Julien freut sich darüber, denn er sieht in ihnen Bewunderer, die als Zeichen ihrer Verehrung Naschzeug und Limonade mitbringen, und reisst sich diese gleich unter den Nagel. Die Zwillinge denken, er wolle sie angreifen, und suchen daraufhin das Weite.

Währenddessen bekommt Alice einen Anruf von der Mutter der Zwillinge, die sich beschwert hat, und macht nun den Umzug der Lemuren rückgängig.

Trivia und FehlerBearbeiten

  • Randy hat 2 Cameo-Auftritte.
  • In dieser Episode spielt King Julien eine Rechtshänder-Gitarre, aber in Brüten ist Männersache spielt er auf einer Linkshänder-Gitarre.
  • Die Statue, die Rico Roger zum Einzug schenkt, ist eine Krokodilversion einer legendären Statue in New York, die zwei auf sehr ähnliche Weise umschlungene Delfine zeigt.
  • Das Musikstück, das im Hintergrund gespielt wird, als die Kaninchen die Pinguine vermöbeln, ist die legendäre 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven, die "Ode an die Freude".

ZitateBearbeiten

  • Roger: Jungs, ich vermisse unsere direkte Nachbarschaft.
    Kowalski: Ja, wir auch (schleicht sich mit Private weg)
    Roger: Aber ich kann ja jederzeit mal vorbeikommen, eine Runde schwimmen, Showlieder singen ... (Rico schleicht sich weg)
    Skipper: Oh, ja, genau. Ruf uns doch vorher an.
    Roger: Hey, ich habe kein Telefon.
    Skipper: Oh, schade, wir auch nicht. Bis später!

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