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Private auf dem Mond (Episode)

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Private auf dem Mond
Private mond.jpg

Private hat sichtlich Spaß bei seiner Mondmission

Episodennummer: 143
Staffel: 3
Originaltitel: Operation: Swap-panzee
Länge: ca. 11 Min.
Vorherige Episode: Auf Wiedersehen, Chuck
Nächste Episode: Blitz-Schnee

Private auf dem Mond ist eine Folge aus der Serie Die Pinguine aus Madagascar.

KurzfassungBearbeiten

Statt Mason reist Private als verkleideter Affe zum Mond, doch weil er erst in 25 Jahren wieder abgeholt werden soll, starten die Pinguine eine Rettungsaktion. Als sie Private zurückholen, wird jedoch sein Atemschlauch durchtrennt und sie müssen mit einem Atemschlauch auskommen, zudem führt die Rückreise sie plötzlich an einen unerwarteten Ort.

HandlungBearbeiten

Auf ihrer morgendlichen Beobachtungstour im Central Park Zoo entdecken die Pinguine merkwürdige Aktivitäten im Schimpansengehege: Dort ist Mason von Alice und ein paar weiteren Gestalten umringt und wird vermessen. Die vier Frackträger suchen deshalb in Büro von Alice nach Hinweisen und dort findet Kowalski eine Notiz, aus der er schließt, dass Mason für die Weltraumforschung eingesetzt werden soll. Skipper regt sich maßlos auf, dass immer nur Schimpansen für solche Zwecke eingesetzt werden und nicht Pinguine, deshalb will er das ändern und stellt sich selbst zur Verfügung.

Doch schon gibt es Streit, weil die anderen Pinguine auch auf den Mond sollen, deshalb veranlasst Skipper, dass sie sich erst einem Schwerkrafttest unterziehen sollen, bei dem sie sich alle an einer Stange einer Spielplatzdrehscheibe festhalten und diese von Roy beschleunigen lassen. Dabei muss Kowalski als erster loslassen und fällt schonmal raus. Als nächstes lässt der Erfinder-Pinguine seine Kameraden mittels eines Schwerelosigkeitsstrahlers in der Luft schweben, dabei wird Rico jedoch schlecht und er muss Gegenstände hochwürgen, u. a. sogar ein Spülbecken. Damit sind nur noch Skipper und Private übrig, doch weil der Pinguin-Chef beim Luftanhalten-Test nicht so lange durchhält wie Private, ist der kleine Pinguin der Gewinner.

Als nächstes legen sie die Schimpansen mit einer Betäubungsgasbombe lahm und verkleiden Private als Affen, der auch prompt abgeholt, in eine Rakete gesteckt und zum Mond gebracht wird. Chuck Charles berichtet live darüber, doch bevor Private seine Verkleidung ausziehen kann, wird die Übertragung abgebrochen, und schlimmer noch, die Rakete wird ohne ihn zur Erde zurückgesteuert und die nächste Mission soll erst in 25 Jahren starten.

Skipper startet deshalb eine Rettungsaktion und reist mit den anderen Pinguinen in der Pinguin 1 zum Mond. Leider lässt sich nicht verhindern, dass es Rico in der Schwerelosigkeit wieder schlecht wird und er eine Kettensäge auswürgt, die Skipper zwar durch eine Schleuse loswerden kann, doch als er Private abholt, kommt sie zurück und zerschneidet einen Sauerstoffschlauch, so dass Private die Luft anhalten muss. Der Pinguin-Chef leiht ihm seinen Schlauch und drängt ihn danach zur Eile, weil er die Luft nicht so lange anhalten kann. So schaffen sie es gerade noch rechtzeitig in die Rakete.

Kowalski übernimmt wieder das Steuer und landet die Rakete kurze Zeit später, doch wie sich herausstellt, befinden sie sich auf dem Mars. Der Erfinder-Pinguin sieht darin eher eine Heldentat, doch plötzlich erhalten sie Besuch von einem Weltall-Tintenfisch, der sich über die Eindringlinge aufregt.

TriviaBearbeiten

  • Die ganze Folge ist eine Anspielung (und Veralberung) auf (bzw. von) Apollo 13. Darin passieren bei einer Mondmission einige unglückliche  Zufälle, was dazu führt, dass das Leben der drei Astronauten an einem seidenen Faden hängt (natürlich überleben die drei).
  • Die Szene am Funkgerät ist ebenso aus dem Film geklaut, genauso wie der Gag, bei dem die Bodenstation über die Überlebenschancen der Astronauten diskutiert, dabei aber vergisst, das das Funkgerät noch an ist (bzw. sie vergessen, den "Senden"-Knopf loszulassen).

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