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Röstfrischer Julien (Episode)

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Röstfrischer Julien
Julien kaffee.jpg

Julien ist begeistert vom "Magischen Kaffee"

Episodennummer: 10
Staffel: 1
Originaltitel: One More Cup
Länge: ca. 22 Min.
Vorherige Episode: Der Mega-Gecko ist los
Nächste Episode: Die Lemuren-Fossa

Röstfrischer Julien ist eine Episode aus der Serie King Julien.

KurzfassungBearbeiten

Julien fischt einen Sack Kaffeebohnen aus dem Meer, brüht sich einen starken Kaffee und kann so länger wach bleiben. Doch in Wahrheit ist das eine Falle von Karl, der die Lemuren süchtig nach Kaffee machen will, um das Königreich zu übernehmen.

HandlungBearbeiten

Maurice will Julien an seine unzähligen unerledigten königlichen Aufgaben erinnern, aber der hat gerade Mort an eine Angel gehängt, um mit ihm einen Sack Kaffeebohnen aus dem Meer zu fischen. Dies gelingt auch, wobei Mort aber beinahe von einem Krokodil gefressen wird. Weil auf dem Sack "Die Bohne für Könige - entdecke die Magie" steht, nimmt Julien an, die Bohnen enthielten eine Art Magie der Götter und kaut einige von ihnen, erstickt aber beinahe dabei und jammert herum, dass die Götter ihn verspotten wollten. Da entdeckt Mort einen Hinweis auf dem Sack, dass die Bohnen erst aufgebrüht werden müssen. Julien hat eine Idee und besucht zusammen mit Maurice und Mort den Wissenschaftler Timo, der ihm eine Kaffeemaschine baut und ihm einen Becher Kaffee verabreicht, doch als Julien ihn trinkt, passiert zunächst nichts. Daher trinkt er gleich die ganze Kanne leer. Wenige Sekunden später ist er plötzlich so energiegeladen, dass er alle liegengebliebenen Aufgaben innerhalb eines Tages erledigt.

Davon ist er so begeistert, dass er den Kaffee, den er "Röstfrischer Julien" getauft hat, seinem Volk vorstellt. Die erste, die ihn probiert, ist Flora, und nach 6 Bechern verspürt auch sie wesentlich mehr Energie. Nun wollen alle Lemuren den Kaffee haben und sind begeistert davon, nicht mehr schlafen zu müssen, die Mangos schneller zu sammeln, schneller Häuser zu bauen und Fossas schneller auszuweichen und daneben auch noch Parties zu feiern. Doch nach 72 Stunden läßt die Wirkung langsam nach und Timo muss gestehen, dass die Bohnen ausgegangen sind. Also Maurice und Flora daraufhin zu King Julien in sein Flugzeug gehen, liegt der ausgelaugt vor ihnen und kann sich nur mühsam aufraffen. Als er erfährt, dass es keinen "Röstfrischen Julien" mehr gibt, brüllt er es vor Entsetzen so laut hinaus, dass seine Untertanen es mitkriegen, Verrat wittern und kurz davor sind, eine Revolution zu starten.

Zu allem Unglück taucht nun auch noch Karl auf, der triumphierend behauptet, er hätte Julien mit dem Kaffee in eine Falle gelockt und sein Königreich davon abhängig gemacht. Alles, was er verlange würde, wäre die Absetzung des Königs, im Gegenzug würde er für immer ausreichenden Kaffeenachschub sorgen. Julien behauptet stolz, sein Volk würde nicht auf ihn verzichten wollen, findet sich jedoch kurz darauf mit Maurice und Flora am Boden wieder, weil er kurzerhand abgesetzt wurde.

Auf Mort hat der Kaffee jedoch eine überraschende Wirkung: Er tritt plötzlich super klug auf und trägt einen Monokel. Zunächst verteilt er noch einige Becher "Röstfrischer Julien" von Resten, die er aus dem Müll gefischt hat. Dann rät er King Julien, die Quelle von Karls Kaffeenachschub ausfindig zu machen. Kaum sind sie dort und in Karls Luftschiff-Wrack eingedrungen, hetzt Karl ihnen seine Riesen-Springratten auf den Hals. Die ersten kann Flora noch abwehren, doch sie sind am Ende in der Überzahl. Als Karl schon behauptet, es wäre vorbei, wird er von der eingetretenen Tür auf den Boden gerissen. Diese wurden von den Ratten auf der Kaffeeplantage eingetreten, die Mort überreden konnte, eine Gewerkschaft zu gründen und die nun einen Arbeitsvertrag und eine bessere Krankenversicherung fordern. Als King Julien ihnen einen wettbewerbsfähigen Lohn und Aktienanteile verspricht, werfen sie Karl raus.

Nun wollen sie schon zurückkehren, doch Karl hat sich Mort geschnappt und eine Waffe auf Julien gerichtet, mit der er ihn rösten will. Mort beißt ihn kurzerhand in den Fuß, wodurch Julien sich die Waffe schnappt. Doch Karl hat Mort in der Mangel und verlangt, dass Julien die Waffe fallen läßt, ansonsten würde er den kleinen Affen nie wiedersehen. Julien drückt ab, zielt jedoch nicht auf Mort, sondern auf die Kaffeeplantage und verwüstet alle Kaffeepflanzen. Karl ist entsetzt, denn wenn sein Bruder aus dem Urlaub zurückkommt, ist er geliefert. Julien richtet die Waffe nun auf Karl, doch dem gelingt es, sich vorzeitig mit einem Heißluftballon aus dem Staub zu machen.

Das Königreich muss nun wieder ohne den Kaffee auskommen. Mort hat sich wieder in seinen Normalzustand zurückverwandelt und ist auf Juliens Füße erpicht. Dieser sagt seufzend, er würde den kleveren Mort jetzt schon vermissen.

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