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Unter Druck geraten (Episode)

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Unter Druck geraten
Pinguine einsatz.jpg

Die Pinguine im Einsatz

Episodennummer: 56
Staffel: 2
Originaltitel: Fit to print
Länge: ca. 11 Min.
Vorherige Episode: Der Schatz des Goldenen Eichhörnchens
Nächste Episode: Operation Krätze

Unter Druck geraten ist eine Episode aus der Serie Die Pinguine aus Madagascar.

KurzfassungBearbeiten

Um zu verhindern, dass ein zufälliges Foto mit ihnen im Hintergrund als Werbung für den Zoo benutzt wird, unternehmen die Pinguine alles, um den Druck der Werbeplakate zu verhindern. Als sie es schließlich nicht verhindern können, starten sie die Selbstzerstörung ihres Geheges, allerdings stellt sich heraus, dass dies eigentlich unnötig war.

HandlungBearbeiten

Als die Pinguine in das Büro von Alice eindringen, um auf ihrem Computer Solitaire zu spielen, kommt King Julien hinzu und fischt einen Fotoausdruck aus dem Papierkorb, der rot eingekreist ist und ihn zeigt - leider auch die Pinguine im Hintergrund bei einem ihrer Operationen. Ihre Tarnung droht nun aufzufliegen, wenn das Foto wie geplant als Werbung für den Zoo dienen soll. Obendrein klebt noch Klopapier an Skippers Fuß - es muß also schnellstens gehandelt werden.

Jetzt dringen sie in die Wohnung des Fotografen ein, wo sie einerseits an seinen Computer kommen müssen, andererseits auch nicht entdeckt werden dürfen. Deshalb unternehmen sie alles, um ihn abzulenken, indem sie seinen Fernseher einschalten, die Mikrowelle kontrollieren oder einen Staubsauger durch seine Wohnung flitzen lassen. Währenddessen bemüht sich Kowalski fieberhaft, das Foto unschädlich zu machen. Doch ein Unfall sorgt dafür, dass das Foto abgeschickt wird, bevor er es verhindern kann.

Sie rennen nun zur Zeitungsredaktion. Dort machen sich die Redaktionsmitglieder über das Foto und besonders Skipper mit dem Toilettenpaper lustig. Das ärgert den Anführer der Pinguine so, dass er alle k. o. schlägt. Doch wieder sorgt ein herumfliegender Donut dafür, dass das Foto weitergeschickt wird - diesmal sogar mit dem Titel "Killerkommando Pinguine". Nun flitzen sie in die Druckerei. Dort gelingt es ihnen zwar, einen Angestellten abzulenken, doch durch Skippers Ungeschicklichkeit wird ein Auftrag abgeschickt, mit dem statt 1000 jetzt eine Million Plakate gedruckt werden sollen. Völlig in Panik rennen die Pinguine zum Druckband und wollen es aufhalten, geraten dabei aber selbst in die Druckmaschine, werden eingefärbt und als Druckstempel benutzt.

Wieder reingewaschen, wollen sie in ihrem Gehege die Selbstzerstöruing aktivieren, in der Annahme, dass ihre Tarnung nun auffliegen wird. Skipper hat seinen Männern neue Identitäten verschafft. Als das Plakat von Alice enthüllt wird, zeigt es jedoch die verschmierten Konturen der Pinguine und nicht das eigentliche Bild. Zunächst freuen sich die Pinguine darüber, dann aber läuft der Countdown ab und man hört, wie Gehege gesprengt wird.

TriviaBearbeiten

  • Der Ausgang dieser Folge läßt die Frage offen, ob das Gehege der Pinguine wirklich zerstört und wieder aufgebaut wurde, weil man es nur hört, aber nicht sieht, und wo die vier in der Zwischenzeit wohnen.

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